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Das Thema ist aktueller denn je: Viele Firmen sind auf der Suche nach geeignetem Personal. Qualifizierte Headhunter sind aber meistens kaum bezahlbar, und die teuren Job-Inserate bei jobs.ch, Indeed & co. bringen auch nicht immer den gewünschten Erfolg.
Der einfachste Weg, schneller gute Mitarbeiter finden zu können, ist die eigene Website. Wieso das so ist, und wie du das machen solltest, erkläre ich dir in diesem Blog.
Viele Unternehmen unterschätzen die Reichweite der eigenen Website. Diese wird etwa über die Google-Suche, über Branchenverzeichnisse oder über Social Media gefunden und besucht – und zwar bei weitem nicht nur von potenziellen Kunden, sondern auch von Leuten aus der eigenen Branche. Und darunter: mögliche BewerberInnen auf deine offenen Stellen.
Auch wenn du den klassischen Weg gehst, und deine Job-Inserate auf Plattformen im Internet schaltest, werden interessierte Menschen deine Website besuchen, bevor sie dich bewerben.
Deine Website kann also das Killer-Kriterium sein, ob sich jemand bei dir bewirbt oder nicht.
Deine Website ist der erste Eindruck, welcher potenzielle Mitarbeiter von deiner Firma kriegen. Es bringt nichts, wenn du ein dynamisches, innovatives, junges und modernes KMU bist, wenn dies nicht auf deiner Website genau so widerspiegelt wird.
Viele Websites von KMU werden heutzutage nicht mehr dafür ausgerichtet, mehr Aufträge zu generieren, sondern nur noch, mehr Mitarbeiter zu finden. Denn Aufträge hast du je nach dem schon genug. Was du brauchst, sind qualifizierte Personen, welche diese Aufträge ausführen und dein Business weiterbringen.
Gehen wir davon aus, ein potenzieller neuer Mitarbeiter kommt auf deine Website. Entweder via Google, via Job-Inserat oder via Social Media. Was ihn interessieren wird ist, was genau die Firma macht, was ihre Geschichte ist, ihre Philosophie, und welche Leute dort arbeiten.
Dazu brauchst du zwingend eine optimierte «Über uns»-Seite, welche gestalterisch die Philosophie deiner Firma widerspiegelt, und folgende Infos erhält:

Nun brauchst du die Möglichkeit, Stelleninserate erfassen zu können. Diese kannst du entweder gleich auf der Über-uns-Seite platzieren, oder auf einer separaten Unterseite. Auf jeden Fall solltest du einen neuen Menüpunkt namens «Offene Stellen», «Jobs» oder «Karriere» in die Navigation der Website einbauen. So stellst du sicher, dass potenzielle BewerberInnen die offenen Jobs schnell finden.

Auf einer modernen Website, z.B. auf WordPress-Basis, kannst du die Stelleninserate ganz einfach selbst erfassen. In der Übersicht auf der Job-Seite werden diese dann aufgeführt:

Pro-Tipp: Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, kann die Job-Seite dafür nutzen, auf die Vorteile des Unternehmens hinzuweisen. Überzeuge potenzielle BewerberInnen mit deiner Philosophie, deinen Arbeitsbedingungen und Zusatzleistungen und verschaffe dir damit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenz-Firmen.
Nun hast du ein professionelles, digitales Stelleninserat im Stil deiner Website. Das Inserat kannst du nun beliebig in deinem Netzwerk teilen – etwa per Mail oder WhatsApp, sowie auf sozialen Medien wie LinkedIn, Xing oder Facebook.
Mit Online-Marketing kannst du das Job-Inserat nun direkt bewerben. Via LinkedIn kannst du beispielsweise eine bestimmte Zielgruppe definieren, und das Stelleninserat nur dieser Zielgruppe ausliefern. Dasselbe mit Facebook-, Instagram- oder Google-Werbung.
Mit kleinem Budget kannst du nun ganz einfach potenzielle BewerberInnen erreichen.

Über deine deine Website kannst du nun direkt Bewerbungen entgegennehmen. Grundsätzlich gilt: Mache es potenziellen Bewerbern so einfach wie möglich.
Du kannst beispielsweise einen Call-To-Action-Button platzieren, mit dem sich Interessierte gleich via E-Mail bewerben können.
Noch besser wäre, wenn sich Interessierte via Formular bewerben können. Namen und Kontaktdaten ausfüllen, Lebenslauf hochladen und abschicken. Du als Arbeitgeber erhältst danach eine E-Mail mit allen Angaben zum Bewerber.



Webentwicklung ist mehr als nur schönes Design – sie kann zur Schaltzentrale für Kommunikation und Prozesse werden.

Tauche ich mit meinem Unternehmen auch in der KI-Suche auf? Wie werde ich jetzt am besten gefunden? Brauche ich noch SEO für meine Website? Diese Fragen stellen sich nicht nur wir, sondern auch unsere KundInnen.

Ein Website-Hack ist ärgerlich, passiert aber leider immer wieder. Oft helfen jedoch einfache Massnahmen, um deine WordPress-Seite zu bereinigen.